Die fünf Freiheiten  (Virginia Satir)

Die Freiheit zu sehen und zu hören was jetzt ist, anstatt was sein sollte, was war oder was sein wird.

Die Freiheit zu fühlen was ich fühle, anstatt zu fühlen, was man fühlen sollte.

Die Freiheit zu sagen was ich fühle und denke, anstatt was ich fühlen und denken sollte.

Die Freiheit danach zu fragen was ich gerne möchte, anstatt auf Erlaubnis zu warten.

Die Freiheit auf eigene Faust Risiken einzugehen, anstatt immer auf Nummer sicher.

 

Die "Fünf Freiheiten" nach Virginia Satir berühren mich in besonderer Weise, da sie ein respektvolles und entwicklungsorientiertes Menschenbild zum Ausdruck bringen. 

Dieses Verständnis spiegelt sich in meiner Arbeit wider: Ich nehme Menschen in ihrer  Eigenständigkeit ernst und eröffne  (neue) Entwicklungsräume.

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