Häufige Fragen – Traumasensible Beratung & Supervision Schwäbisch Hall | Rahel Metzner
Manche Fragen stellt man lieber erst mal still für sich. Hier sind die Antworten auf die häufigsten – alles Weitere klären wir gern im kostenlosen Kennenlerngespräch.
Ist das Therapie?
Nein. Ich berate, ich therapiere nicht – das ist ein wichtiger Unterschied. Beratung heißt: Wir sortieren gemeinsam, stärken Ihre Ressourcen und entwickeln nächste Schritte. Psychotherapie behandelt psychische Erkrankungen und gehört in die Hände von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten. Zeigt sich in unseren Gesprächen, dass Sie dort besser aufgehoben wären, sage ich Ihnen das offen – und Sie müssen den Weg dorthin nicht allein suchen.
Muss ich über alles reden?
Nein. Das ist der Kern traumasensibler Arbeit: Sie bestimmen, was Sie erzählen und was nicht. Vieles lässt sich bearbeiten, ohne dass Details ausgesprochen werden müssen. Es geht nicht darum, alles noch einmal zu durchleben – es geht darum, dass es Ihnen heute besser geht.
Brauche ich "ein richtiges Problem", um zu kommen?
Nein. "Ich weiß nicht genau, was los ist, aber irgendwas stimmt nicht" ist ein völlig ausreichender Grund. Genauso wie: "Eigentlich läuft alles, aber ich will etwas verändern." Sie brauchen keine Diagnose, keine Krise und keine Rechtfertigung.
Wie läuft das erste Gespräch ab?
Unkompliziert. Sie melden sich über das Kontaktformular oder per E-Mail, wir vereinbaren ein Kennenlerngespräch – telefonisch, per Video oder persönlich. Sie schildern, worum es geht, ich erkläre, wie ich arbeite, und wir spüren beide, ob es passt. Das Gespräch ist kostenlos und verpflichtet Sie zu nichts.
Was kostet eine Sitzung?
Einzelberatung (60 Minuten): 80,00€
Coaching (60 Minuten): 80,00€
Supervision: Auf Anfrage.
Sie buchen einzelne Termine – kein Paket, keine Mindestlaufzeit. Konditionen für Einrichtungen und Unternehmen bespreche ich individuell.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Nein. Beratung, Coaching und Supervision sind keine Kassenleistungen – Sie zahlen privat. Das hat auch eine gute Seite: kein Antrag, keine Wartezeit, kein Eintrag in einer Krankenakte, und wir starten, wann Sie es möchten.
Wie viele Termine brauche ich?
So viele, wie es braucht – und so wenige wie möglich. Manche Anliegen klären sich in zwei, drei Gesprächen, andere begleiten wir über einen längeren Zeitraum. Wir schauen regelmäßig gemeinsam drauf, ob die Richtung noch stimmt. Sie entscheiden jederzeit, wie es weitergeht.
Bleibt das, was ich erzähle, vertraulich?
Ja, ohne Ausnahme. Das gilt auch, wenn Ihr Arbeitgeber die Beratung über ein Beratungsbudget finanziert: Ihr Arbeitgeber erfährt Umfang und Auslastung – nie Inhalte, nie Namen im Zusammenhang mit Themen. Alle Daten verarbeite ich nach DSGVO.
Was ist Walk & Talk?
Beratung im Gehen, draußen in der Natur rund um Schwäbisch Hall und Hohenlohe. Für viele Menschen sortieren sich Gedanken in Bewegung leichter als im Sitzen – und nebeneinander redet es sich manchmal freier als gegenüber. Ob Walk & Talk für Ihr Anliegen passt, klären wir im Kennenlerngespräch.
Geht das auch per Video?
Ja. Beratung, Coaching und Supervision biete ich auch per Video an – für alle, die weiter weg wohnen, wenig Zeit haben oder sich zuhause am wohlsten fühlen.
Was ist der Unterschied zwischen Beratung und Coaching?
Die Übergänge sind fließend. Coaching hat ein konkretes Ziel – eine Entscheidung, eine neue Rolle, ein Projekt. Beratung darf offener sein und auch dem Raum geben, was sich erst im Gespräch zeigt.
Wie kurzfristig kann ich absagen?
Termine können bis 48 Stundenvorher kostenfrei verschoben oder abgesagt werden. Danach berechne ich das Honorar hälftig.